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Kernspin MRT

Kernspin MRT von Rücken & Hüfte

MRT: Bandscheibe mit Iliosakralgelenk ISG, Spinalkanal, Spinalfaszien, Psoas & Multifidi

Im Kernspin MRT des unteren Rücken und der iliosakralen Hüfte ist zwar auch jede einzelne Bandscheibe von Interesse; aber nicht nur ein Prolaps und eine Protrusion, sondern auch andere Veränderungen sind im MRT am frühesten und am besten zu diagnostizieren! Ein MagnetResonanzTomogramm wird häufig immer noch nur der Frage "Bandscheibe: Vorfall ja/nein?" in Auftrag gegeben: - Und dann sogar oft gleich von vorne weg mit dem Hinweis, dass sowieso "lieber keine Bandscheiben Operation" notwendig sei. Das geht aber viel zu häufig am wirklichen MRT-Thema einer Diagnostik von Schmerzursachen vorbei! Gezielte Therapien wie etwa auch die Anwendung biostimulativ regenerativer Energien und Substanzen erfordern eine möglichst genaue MRT-Analyse der Core-Strukturen und eine entsprechende therapeutische Expertise. Ein MRT enthält also noch mehr detaillierte, auch biomedizinisch relevante Informationen als "Bandscheibe-Prolaps-Protrusion: ja/nein/wo" oder sogar über "Bandscheibe: OP ja/nein". Es erlaubt zwar unter anderem die Beurteilung, ob und wo eine oder mehrere Bandscheiben eventuell auch mit vorbeiziehenden Nerven im Rückenmarkskanal in Kontakt kommt/kommenen und durch Druck auf einen Nerven eventuell eine Schädigung verursachen. Ein MRT erlaubt viele weitere und sehr exakte Aussagen auch über innere Reizungen und innere Vernarbungen der speziellen Core-Strukturen.

Voraussetzung ist allerdings eine bestmögliche detaillierte medizinische Kenntnis in der MRT-Analyse der gesamten MRT-Anatomie, der MRT-Biologie und der MRT-Pathologie sowie der zugehörigen Kenntnis der Vorgeschichte (Anamnese), der Symptome (subjektiven Krankheitsäußerungen) und der ärztlichen körperlichen Untersuchung. Vor allem aber auch eine ganz besondere ärztliche Erfahrung in der speziellen "bildgebenden inneren rheumatologischen MRT-Diagnostik"!

Unabdingbar ist eine große, langjährige spezielle Erfahrung in der Erkennung und Wertung von biologisch noch normalen oder schon zunehmend pathologischen MRT-Strukturen, von sich oft auch nur allmählich zunehmend verändernden tief inneren bioanatomischen Strukturen der iliosakralen Hüfte und der Lendenwirbelsäule.

Natürlich muss nicht jede akute, reaktive Muskelverspannung im unteren Rücken und in der inneren, iliosakralen Hüfte gleich zu einem Kernspin führen, und natürlich muss berücksichtigt werden, dass viele chronische(!) Schmerzen vielleicht auch mit psychosozialen Faktoren zusammen hängen. Bei anhaltenden "myofaszialrheumatischen", oft auch genetisch bedingten degenerativen strukturellen Vorgängen ist die detaillierte Analyse eines speziellen MRT aber unverzichtbar. Oft führen entzündliche, also "rheumatische" Dauerschmerzen eben auch zu Muskelverspannungen, zu narbigen inneren Verklebungen und zu reaktiven psychosozialen Konsequenzen Anhaltende immunreaktive Gewebsreizungen im unteren Rücken und in der Hüfte können deren innere Strukturen zunehmend "degenerativ" verändern und zu nicht wieder reversiblen biostrukturell bedingten Einschränkungen ihrer Funktionen führen. Je später aber irgendwann die eigentlichen ursächlichen inneren Veränderungen hinter den subjektiven schmerzhaft einschränkenden Beschwerden und den objektiv eingeschränkten  Beweglichkeiten und Verspannungen entdeckt werden, desto mehr ist häufig das gesamte pathologische Leidensgeschehen schon nachhaltig chronifiziert! Besser nicht warten, bis schließlich auch die Skelett-Röntgenbilder einer Lendenwirbelsäule LWS und Beckenübersicht BÜ schließlich irgendwann einmal fortgeschrittenen "Verschleiß in Hüfte und Rücken" zeigen.

OP: immer noch oder schon wieder Schmerzen?! Nach einer operativen Bandscheiben- oder nach einer chirurgischen Wirbelsäulenversteifungs-OP mit anschließender Reha, regelmäßiger Physiotherapie und disziplinierten Übungen persistieren oft nicht akzeptable schmerzhafte innere Reizzustände weiter. Das Thema einer biologisch ursächlicheren speziellen Schmerztherapie bei Dekompensationen im biologischen "Core" drängt immer mehr. Neue Erkenntnisse sollten Anlass genug sein, jetzt einmal auch neue, vor allem mehr nachhaltige biologisch regenerative Wege zu begehen:

Die Faszien und die Spinalganglien in der und um die Wirbelsäule, in den und um die ISG, also die Iliosakral- /Kreuzdarmbeingelenke bilden mit den Bandscheiben ein fein abgestimmtes inneres "Core"-System. Spezielle Nervengeflechte verbinden die Bandscheiben, Faszien und Muskeln über die Knochenrinden auch mit den Knochen im Rücken und in der Hüfte. Diese speziellen (vegetativen) Nervengeflechte sind durch anhaltend chronische Fehlsteuerungen, Übersteuerungen und Dauerüberreizungen sehr häufig die Quelle weiterer innerer Chronifizierungsprozesse, sind zusammen mit den Faszien-Strukturen der Schlüssel zur biologischen Core-Regeneration, zur biologischen Regeneration harmonisch-agiler Core-Funktionen. Selbst als Laie ist sehr schnell zu erkennen, wer wie sehr durch inneren Reizzustände der Hüfte und des Rückens beeinträchtigt ist. Man sieht es an der Art, wie sich jemand bewegt, erkennt aber auch sofort das schwer beeinträchtigte Lebensgefühl mit einer depressiv gereizten Grundstimmung, erkennt also schnell auch eine neurovegetative, entzündlich-schmerzhafte Core-Dysregulation!

Bei Reizzuständen im inneren Rücken und der Hüfte spielen ortsständige "Stammzellen" zusammen mit vielen im Blut zirkulierenden Zellen und Wachstums-Eiweißen des Eigenblutes und der Lymphe sowie hormonellen und neurovegetativen Regelkreisen - gerade auch in der Wirbelsäule und im Iliosakralgelenk samt den Bandscheiben und Faszien - eine sehr zentrale Rolle.

Spezielle (notochordiale) Bandscheiben-Stammzellen z.B. lassen sich auch in(!) der Bandscheibe - zwar in abnehmender Zahl - meistens noch bis in das mittlere Lebensalter nachweisen. Die genaueren, vom genetischen Code speziell auch der notochordialen Stammzellen regulierten Vorgänge in der Bandscheibe und im gesamten faszialen (neuromesenchymalen) Systems werden immer besser erforscht.

Fakt ist, dass die Bandscheiben keine rein mechanisch funktionierenden Puffer und dass die Faszien keine reinen mechanischen Haltebänder sind. Diese Core-Strukturen im unteren Rücken und in der inneren Hüfte bilden vielmehr einen sehr sensiblen bioanatomischen/biostrukturellen & bioelektrischen/biofunktionellen Core-Komplex zur bestmöglichen Gewährleistung der gesamten Körperspannung und agilen Mobilität.

Diese so sensibel interagierenden biologischen Core-Strukturen sollten aber von verstümmelnden chirurgischen Eingriffen möglichst verschont bleiben! Wenn Operationen, Pharmaka und Physiotherapie also mitunter nicht wirklich nachhaltige Lösungsangebote sind: liegt den Schlüssel zu alternativen therapeutischen Strategien deshalb eher in einer adäquaten Biostimulation des zunehmend dekompensierenden inneren Core-Komplex`?!

Gezielte biostimulative Interventionen an den inneren Corestrukturen zeigen oft doch noch ein erfreulich großes bioregeneratives Kompensationspotential. Dazu gehört aber auch die Information des und die Kooperation der Betroffenen.

Bandscheiben, Corefaszien, Iliopsoas/Piriformis-Komplex sowie die Knochen sind also über die sehr komplexen neurovegetativen Regelkreise des ganzen Körpers auf das Engste miteinander gekoppelt aktiv. Innere Vorgänge und noch zur Verfügung stehende biologische Reserven müssen wirklich sehr eingehend und detailliert identifiziert und bestmöglich biologisch reaktiviert/stimuliert werden.

Wie können aber das (Neuro-) Vegetativum und das innere myofasziale Core-System, wie können zum Beispiel auch Stammzellen selbst noch in der zweiten Hälfte des Lebens möglichst natürlich/biologisch regenerativ stimuliert, also wieder bestmöglich aktiviert werden?

Dieser Frage gingen früher eher die unterschiedlichsten Naturheilkundigen, gehen jetzt aber immer mehr auch biologisch naturwissenschaftlich orientierte ärztliche Spezialisten nach. 

Ein Kernspin MRT muss also bestmöglich erlauben, die Anatomie, Biologie und Pathologie zu analysieren. Ein MRT von Hüfte und Rücken ist immer nur so gut wie die Qualität der radiologischen Aufnahmen und die entsprechende ärztliche Kompetenz in der Beurteilung wirklich sämtlicher innerer Core-Strukturen und Core-Funktionen. Blutwerte können war oft zusätzliche hilfreiche Hinweise geben, aber die immer komplexere Vielfalt der Laborparameter erlaubt selten eine eindeutige, therapeutisch gezielt bioslogisch weiterführende Diagnose bei Hüftschmerzen, Ischias und Rückenschmerzen.

Reizzustände mit weiteren Konsequenzen im Bereich der Core-Strukturen können also definitiv am frühesten und genauesten nur mit den entsprechend geeigneten MRT-Sequenzen erfasst werden:

Die Lendenwirbelkörper, die Wirbelfacettengelenke, die Faszien im Spinalkanal, die Coremuskeln entlang der Lendenwirbelsäule und der Kreuzdarmbeinfugen lassen sich im Kontext der Bandscheibenveränderungen wie Diskose, Osteochondrose, Modic-Changes und der Gelenksveränderungen wie Arthrose und Arthritis sowie Muskelveränderungen wie Mulifidi-Fibrose und Psoas-Fibrose, Asymmetrien etc.pp. in einem modernen Kernspin vom erfahrenen Spezialisten heute sehr exakt und differenziert und für gezielte Interventionen zugänglich beurteilen.

Die schon in der Kardiologie und Sportmedizin sehr bewährte spezielle neurovegetative HRV-Diagnostik zeigt schon früh die individuelle (eventuell schon schwindende...?) spezifische Regulationskompetenz auch der neurovegetativen Core-Regulationsfunktionen, bietet Ansätze zur sehr spezifischen neurobiologischen Nutzung. Spezielle Immun-Tests und wohl bald auch Gen-Tests können manchmal noch zu zusätzlichen, regenerativ wichtigen Impulsen beitragen. Jede chronisch rezidivierende oder chronisch anhaltende ständig  schwelende Entzündung (Arthritis/Fasziitis) und jeder fortschreitende Verschleiss (Arthrose/Fibrose) müssen auf verschiedenen Ebenen erkannt werden

In den letzten Jahren hat sich hier schon sehr viel getan: die Entwicklung geht weg von einer allgemeinen medikamentösen Pharmaschmerztherapie, weg von rein muskelkräftigend orientierter Physioschmerztherapie und hin zu einer "biologisch personalisierten", also einer möglichst individuellen und wirklich ganzheitlichen Speziellen Schmerzmedizin.

Erkannte definierte pathoanatomische und pathophysiologische Vorgänge in den mit Schmerzen reagierenden inneren Corestrukturen müssen sich wieder beruhigen, sollen ihre biologischen Leistungen wieder möglichst schmerzfrei erbringen können!

Zur Verfügung stehen dann biophysikalische Energien und biosubstanzielle Agenzien:

- biophysikalische, möglichst exakt an die gewünschten Strukturen applizierte, Energien

wie mittels der modernen rückenmarksnahen Neurostimulation, aber auch mittels niederenergetischem Laserlicht, radialen und focussierten ESWT-Stoßwellen, etc., können

- in Kombination mit ebenfalls gezielt eingesetzten biosubstanziellen Präparaten wie etwa PRP aus Eigenblut

- sowie speziellen weiteren Interventionen zur Re-Conditionierung der neurovegetativ autonomen Regelkreise mitunter noch erfreuliche Wiederherstellungen der Core-Strukturen und ihrer Funktionen initiieren. 

Selbstverständlich erfordert eine solche komplexe Therapie ein besonderes Maß an Zeit, Einsichts- und Mitwirkungsfähigkeit der Schmerzpatientinnen und Schmerzpatienten.

Die aufgeführten spezielllen biostimulativ bioregenerativen Schmerztherapien können oft ambulant, manchmal auch nur in kurz-stationären Aufenthalten in besonders hoch spezialisierten Zentren erfolgen.

Um unnötige weite Anfahrten und Vorstellungen schon im Vorfeld zu identifizieren und bestmöglich minimieren, haben wir begonnen, nach einer Online-Terminanfrage hier auf der Webpage die eventuellen weiteren Schritte zu klären.

Auch eine Online-Video-Sprechstunde ist im Begriff zu entstehen: um anhand der geschilderten speziellen Anamnese, der Symptome und vor allem auch der Kernspinaufnahmen eine bessere Einschätzung bezüglich der hoffentlich doch noch vorhandenen speziellen Optionen zu erarbeiten und vielleicht eine bessere "Passung" / entsprechende Terminierung für unsere Sprechstunden in der Praxis zeitgerecht vornehmen zu können:

www.coredoc.de  -  Wir stehen vor allem für spezielle fachärztliche Analysen, Informationen und etwaige Strategien einschließlich oft doch noch indizierter alternativer Therapien für die so elementar wichtigen und erhaltenswerten Core-Strukturen und Core-Funktionen des inneren unteren, lumbalen Rückens und der inneren, iliosakralen Hüfte.

Bitte beachten Sie, daß diese Patienteninformationen in keinem Fall den persönlichen Kontakt zu einem Facharzt Ihres Vertrauens zu ersetzen vermag! Sie sollen lediglich eine breitere Basis zum Verständnis für weiterführende Maßnahmen in einer fachärztlichen Praxis schaffen! Zu Indikation, Risiken und Nebenwirkungen einer Therapie kann nur ein Facharzt Ihres Vertrauens bei einem persönlichen Kontakt rechtsverbindlich informieren!


Im Team stark! Spezialisten für Bandscheibe, ISG und Steißbein

Durch Kooperationen mit spezialisierten Kliniken und Fachärzten aus Oberschwaben, dem Allgäu und der Bodensee Region wird die Versorgung der Patienten mit Bandscheibenvorfall, Iliosakralsyndrom, Facettensyndrom, Hexenschuss, Spinalkanalstenose, Rheuma, Arthrose oder Ischias ständig verbessert. Das Einzugsgebiet für auserwählte Kooperationen umfasst Kliniken und andere Spezialisten in ganz Süddeutschland.