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Bandscheibenprotrusion L4/L5 und ISG-Syndrom - eine häufige Kombination!  

Eine Bandscheibenprotrusion - also eine Überdehnung des Bandscheibenfaserringes der Bandscheibe nach hinten in den Spinalkanal hinein -  findet man in einem Kernspin MRT besonders häufig zwischen dem vierten und dem fünften Lendenwirbel. Eine Bandscheibenvorwölbung L4/L5 bzw. Diskusprotrusion L4/L5 ist auf die besondere Belastung des Bandscheibenfaserringes zwischen dem 4ten und dem 5ten Lendenwirbel zurückzuführen und eigentlich kein wirklich belangloser Zufallsbefund, sondern eine im Auge zu behaltende Veränderung der sich degenerativ verändernden und dekompensierenden Bandscheibe.

Der 5te Lendenwirbel ist über feste innere Faszien sehr stabil mit den beiden Darmbeinen (Beckenschaufeln) verbunden. Die Bandscheibe L5/S1 ist deswegen wesentlich weniger als die auch deutlich voluminösere Bandscheibe L4/L5 Dreh- und Schwerkräften ausgesetzt. Die Bandscheibe L4/L5 ist also die am meisten geforderte/überforderte Bandscheibe im unteren Rücken. Häufig bestehen bei einem Bandscheibenschaden L4/L5 gleichzeitig auch weitere Pathologien des unteren Rückens wie etwa ein Iliosakralgelenksüberlastungs-/ISG- oder/und ein Wirbelgelenks-/Facettensyndrom.

Die Symptome einer Diskusprotrusion L4/L5 - vereinfacht "Protrusion L4/L5" oder "Bandscheibenvorwölbung L4/L5" - sind sehr unterschiedlich: Schmerzen im unteren Rücken oder/und in der Hüfte. Selten können sie auch bis in den Fuß ausstrahlen. Entwickeln sich bei einer Protrusion allerdings sogar zunehmende Lähmungen oder/und Gefühlsausfälle, sollte zügig - eventuell frühzeitig - mittels eines erneuten MRTs die (erneute rechtzeitige) weitere Bandscheiben-Analyse erfolgen. Denn aus jeder Bandscheiben- Protrusion (Faserringüberdehnung) kann sich auch ein Bandscheiben- Prolaps, also ein "richtiger" Bandscheibenvorfall bis hin zum Bandscheiben- Sequester L4/L5 entwickeln. Und dadurch auch die Iliosakralgelenke und die Wirbelgelenkefacetten zusätzlich weiter massiv schmerzhaft dekompensieren.

Bandscheiben-  Protrusionen L4/L5 sollten also durchaus im Auge behalten werden und nicht durch falsche Dehnungen etc. zusätzlich gestresst noch vollständig zum Bandscheibenvorfall L4/L5 bis hin zum Bandscheiben- Sequester führen. Sie sind - wie Zeichen einer nur im MRT erkennbaren sichtbaren Bandscheiben- Dekompensation und entwickeln sich häufig auf dem Boden einer genetischen Veranlagung sowie durch eine ungünstige Lebensweise (Sitzen! und Adipositas!), aber eben auch gemeinsam mit iliosakralen/ISG- Dekompensationen. Die gestörte Funktion der überlasteten tiefen, inneren Faszien um das Kreuzbein und um die unteren Lendenwirbel mit  einer entsprechend mangelnder Stabilisierung des Kreuzbeins und der unteren Lendenwirbel ist heute die Hauptursache von spezifischen Schmerzen im unteren Rücken und im Bereich der inneren/iliosakralen Hüfte - häufig mit Auswirkungen auf das Hüftgelenk selbst und auf den Ischias- Nervenstrang!

Zur Wirksamkeit von Dehnungen und Manipulationen durch Physiotherapie, Osteopathie und Gymnastik bei Prolaps, Protrusion oder Osteochondrose der Bandscheibe gibt es wenig wirklich wissenschaftlich dokumentierte Signifikanz. Vielleicht kaschieren Übungen auch nur die Symptome also die reaktiven tiefen Muskelverspannungen? Bei einem fortschreitenden schlußendlichen Segmentkollaps mit Spinalkanalstenose ist irgendwann ein Zustand erreicht, bei dem vielleicht sogar eine eingreifendere Therapie unumgänglich geworden ist: dann geht es nicht mehr "nur" um Schmerzen, sondern um die selbständige, aufrechte Gehfähigkeit, um den Erhalt der aufrechten, sicheren Mobilität. Eine Protrusion oder/und ein Prolaps ziehen, so wird zunehmend erkannt, aber oft auch eine Entzündung der Bandscheibe am Übergang zum Lendenwirbel nach sich. Diese so genannten Modic-Changes, bzw. aktivierte Osteochondrosen L4/L5 sowie L5/S1 rücken zunehmend in das Blickfeld der Wirbelsäulenforschung.

Durch Druck, vor allem aber durch eine örtlich reaktive Überreizung im sensiblen Bindegewebe des epiduralen Spinalkanals (Spinalfaszien) können entzündliche Schmerzen im Innern der Lendenwirbelsäulenkanals, d.h. im Spinalkanal entstehen. Zur Vermeidung eines durch die Dauerreizung entstehenden speziellen Dauerschadens im Innern der Lendenwirbelsäule sollte rechtzeitig - und möglichst exakt, evtl. also auch gezielt bildgesteuert - ursächlich behandelt werden.

Fortschreitenden epiduralen Faszienverklebungen und Faszienvernarbungen im Spinalkanal sollte möglichst noch vor dem Entstehen einer "multimodalen Schmerzkrankeit" des unteren Rückens entgegengetreten werden. Auch sollte vor allem einer Spinalkanalstenose mit einer zunehmend einschränkenden Gangunsicherheit "Claudicatio spinalis" gezielt entgegengewirkt werden! Immer häufiger vor allem auch durch die bioregenerative Wirkung von aus Eigenblut gewonnenem PRP (Platelet Rich Plasma, Plättchen Reichem Plasma), also der gezielten applizierten Eigenbluttherapie: allerdings nur bei einem schon/noch rechtzeitigen Einsatz!  

Kernspin der Bandscheibe - Video

Schmerzen im unteren Rücken sind nicht immer nur auf eine vielleicht tatsächlich zu schwache Rücken-& Bauch-Muskulatur oder einen verklemmten Wirbel zurückzuführen. Schmerzhafte Überreizungen können auch aus dem Rückenmarkskanal kommen. Eine gut analysierte Kernspintomographie ist, um eine verlässliche und weiterführende Diagnose zu erstellen, unabdingbar. Häufig sind mit einander "verkettete" innere Ursachen wie eine Bänderschwäche um das ISG im Becken, ein Reizzustand der Wirbelgelenke, etc., zu erkennen und dann jeweils möglichst gezielt therapeutisch auch bioregenerativ anzugehen.
 

Die Diagnose erfolgt heute über die Magnetresonanz- oder Kernspintomografie MRT und nur noch sehr selten selten, z.B. bei einer Klaustrophobie oder bei magnetischen Implantaten im Körper, auch über eine Computertomografie CT.

Die Abklärung einer weiter zunehmenden Vorwölbung der Bandscheibe, einer Protrusions -Zunahme im Stehen, kann auch durch das dynamische Upright-MR vorgenommen werden (s.u.). Auch die bildgesteuerte Diskografie / Diskus-Stimulation wenn gleich mehrere Protrusionen  Bandscheibenvorwölbungen oder sogar Prolabierungen Bandscheibenvorfälle auf verschiedenen Etagen mit Nervenwurzelreizungen (Radikulitis) vorliegen, wird zur Planung einer möglichst gezielten Therapie propagiert.

Wie der Bandscheiben-Vorfall = Prolaps ist die Bandscheiben-Vorwölbung = Protrusion besonders häufig in der Etage bei L4/L5 zwischen dem 4. und dem 5. Lendenwirbel festzustellen. Die Bandscheibe zwischen dem vierten und fünften Lendenwirbel ist durch die exponierte anatomische Lage des vierten Lendenwirbels über dem im Beckenring fest verankerten fünften Lendenwirbel am Kreuzbein und der inneren iliosakralen Hüfte ISG die am meisten beanspruchte Bandscheibe. Die Bandscheibe unter dem Lendenwirbel L5, der Diskus L5/S1 liegt dagegen direkt über dem oberen Kreuzbeinwirbel Sakrumwirbel S1 und ist mit dem Kreuzbein wesentlich stabiler in die tiefen iliosakralen und iliolumbalen Faszien integriert, d.h. mechanisch bei Fehlbewegungen weniger überbeansprucht.

Der bindegewebige "Spezialfaszie Bandscheibe L4/L5" mit ihrem stark beanspruchten äußeren Bandscheibenring ist - wie speziell auch das Bindegewebe des Iliosakralgelenkes ISG - durch unseren heutigen Lifestyle erheblichen anhaltenden Fehlbelastungen und Überlastungen ausgesetzt. Die kollagenen Fasern können durch vieles Sitzen, mangelnde Stimulation, aber auch durch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, Kollagen-Gifte wie Nikotin sowie durch individuelle genetische Faktoren so schwach ausgebildet sein, dass sie schon bei Gelegenheitsursachen wie einer Fehlbewegung mit einem geringfügigen Verheben feine Risse erhält. Schon ein kleiner Riss kann sehr weh tun. Im Kernspin zeigen sich solche kleinen Risse als HIZ = Hyper Intense Zonen. Schlimmer sind die Schmerzen aber meist dann, wenn das weniger feste innere Bandscheibenkerngewebe (Nukleus pulposus) in den bindegewebigen, mit zarten empfindlichen Faszien ausgekleideten  Spinalkanal hineinsickert und dieser Bandscheibenkern Sequester zu einer reaktiven örtlichen Gewebsentzündung im epiduralen Spinalkanal führt: es geht also nicht immer nur um einen womöglichen Druck auf eine oder mehrere Nervenwurzeln. 

Durch die Überdehnung, die örtliche Faserring-Reizung und oft auch das Übergreifen der Reizung mit Schwellung und auf die jeweilige vorbeiziehende Nervenwurzel können Nervenentzündungen entstehen. Die Radikulopathie oder Radikulitis bei einer Protrusion L4/L5 betrifft die linke oder rechte Nervenwurzel L4, etwas seltener die Nervenwurzel L5 und noch seltener die Nervenwurzel S1. Auch kombinierte radikuläre Reizungen L4, L5 und S1 sind möglich.

Häufig findet sich in der Vorgeschichte einer Bandscheibenprotrusion gerade auch zwischen L4 und L5 eine wiederkehrend rezidivierende Blockade des Kreuzbeins durch instabile, insuffiziente iliosakrale Faszien der iliosakralen inneren Hüfte. Die gereizten Knochenrinden (Enthesen) des ISG führen können über einen reaktiven spastischen Muskelkrampf des birnenförmigen Piriformis ebenfalls zum Ischiassyndrom durch den Pirifomismuskel, zum Piriformissyndrom, führen. Es kann dann die Radikulärsymptomatik durch die Diskusprotrusion oder Diskusprolaps bei L4/L5 oder auch L5/S1 überlagern. Ständige Manipulationen am ISG und am Piriformis führen leider nicht selten zur Chronifizierung der Problematik: den Piriformis und das Iliosakralgelenk also bitte nicht ständig immer weiter maltraitieren...!

Das Kreuzbein Sakrum, die Bandscheiben L5/S1 und L4/L5 bilden zusammen mit den iliosakralen Faszien, den tiefen Corestabilisatoren Ilio- Psoas und Piriformis einen eng verwobenen, sensomotorisch aktiv und passiv stabilisierenden Funktionskomplex. Und in diesem ist eben gerade auch der Diskus L4/L5 eine besondere Schwachstelle mit den dann besonders häufigen Protrusionen und Prolabierungen. Auch hier sind die bildgesteuerten gezielten Applikationen von aus dem Patienten - Eigenblut gewonnenem Plättchen Reichen Plasma / Eigenblut / PRP immer häufiger eine bioregenerative, natürliche therapeutische Option. Wichtig ist bildgersteuert gezielte Applikation auch des Eigenblutes nach vorausgegangener gezielter Test-Infiltration. Die jetzt auch mögliche Spiegelung des Spinalkanals (Epiduroskopie) mit kleinsten präzise steuerbaren Systemen dürfte sicher noch einen weiteren gewaltigen Fortschritt in der gezielten bioregenerativen Eigenblut - PRP - Therapie von durch dekompensierende Bandscheiben entstehende Schmerzen im unteren Rücken und in der Hüfte bewirken.

Das Kernspin MRT wird auch für die Untersuchung des unteren Rückens in Rückenlage angefertigt. Sich vorwölbende Protrusionen von Bandscheibenringen durch den Druck der Oberkörpers im aufrechten Stehen sind so nicht nachweisbar. Spezielle Kernspintomografien mit Untersuchung der Situation im Stehen sind nur an wenigen Orten verfügbar und stellen meistens keine Kassenleistung dar. Die Unterschiede einer Bandscheibenvorwölbung z.B. L4/L5 im Liegen und im Stehen sind aber oft eklatant. Vor allem auch bei Nervenreizerscheinungen ist deshalb bei den so genannten Radikulopathien (Radix=Wurzel, Pathos=Leiden) die Diskografie oder Diskusstimulation in der Diskussion und weiteren Erprobung. Eine Disc-Stimulation der verdächtigten Bandscheiben wird unter elektronisch verstärkter bildgebender Durchleuchtung, evtl. auch Computertomografie CT, mit einer nur sehr geringen Menge eines Röntenkontrastmittels durchgeführt. Sie ermöglicht gerade auch bei gleichzeitig mehreren gleichzeitigen Diskusprotrusionen im MRT einige grundlegend wichtige Aussagen:

  • Kommt es bei der Injektion zum Beispiel zu einer typischen Schmerzverstärkung örtlich oder/und im Ausbreitungsgebiet der Nervenwurzel, einem Memory-Pain?
  • Zeigt sich ein Austritt von Kontrastmittel in den epiduralen Spinalkanal?
  • Zeigt sich eine besondere Verteilung des Kontrastmittels in der Bandscheibe: eine innere Bandscheibenzermürbung/Diskusdegeneration, also Diskose und/oder Osteochondrose?
  • Günstig ist die daran anschliessende Durchführung einer Computertomografie CT:
  • sie demonstriert die räumliche Ausbreitung des Kontrastmittels in der untersuchten Bandscheibe sowie erlaubt sie Klärung, ob es sich um eine geschlossene oder partiell eingerissenen Protrusion handelt.

Die Diskografie/Diskusstimulation erfolgt natürlich immer erst nach einer ausführlichen und eingehenden Beratung über die zu erwartenden therapeutischen Konsequenzen, die mit ihr verbundenen Risiken und weit überwiegend ambulant in einer nur oberflächlichen "Halb-Narkose", also einem Dämmerschlaf wie beim Zahnarzt oder bei einer endoskopischen Spiegelung.

Auch sie kann im gegebenenfalls mit der Injektion von Biosubstanzen, vor allem Eigenblut PRP und - wegen der möglichen latenten Aktivität von speziellen Erregern in der Grenzschicht zwischen der Bandscheibe und dem Lendenwirbel (Modic-Changes) - auch mit einem örtlichen Antibiotikum kombiniert werden:

Bei einem bandscheibenbedingten Reizzustand durch Prolaps oder Protrusion oder auch Osteochondrose Modic des epiduralen Bindegewebsschlauches im Rückenmarkskanal/Spinalkanal kann an die Protrusion oder den Prolaps ein örtlich abschwellendes Präparat gezielt unter Sicht in den epiduralen Spinalkanal eingebracht werden: nicht nur Kortison, sondern auch biologische Substanzen aus der Naturheilkunde und vor allem die Eigenblutspritze PRP  "Off-Label-Use", über deren Effekte endlich auch in der wissenschaftlich begründeten Medizin/Forschung zur Therapie von Bandscheiben bei Prolaps, Protrusion sowie der Arthrose / Spinalkanalstenose im unteren Rücken immer mehr positive Erfahrungen und Erkenntnisse vorliegen.

Aus einer Bandscheibenvorwölbung Diskus-Protrusion kann sich im weiteren Verlauf also schließlich auch ein größerer Bandscheibenvorfall Diskus-Prolaps mit weiterem Hervorquellen der Bandscheibe in den Spinalkanal  entwickeln. Solche Nukleus pulposus Vorfälle, vielleicht sogar mit Ausbildung eines frei im bindegewebig ausgekleideten Spinalkanal liegenden "Sequesters", gilt es bestmöglich noch rechtzeitig zu verhindern. Einerseits wegen der Konsequenzen für die Nervenwurzelstränge im Rückenmarkskanal durch Druck und örtliche Entzündung, andererseits aber auch wegen der Konsequenzen aus der danach fehlenden Diskus-Substanz mit zunehmender Instabilität / Gleitwirbelbildung L4 auf L5 - und schließlich eventuell der zunehmenden Spinalkanalstenose, einer Verengung ( = Stenose) des Rückenmarkskanals mit Beinschwäche, Gangunsicherheit etc. durch die Verklebungen, Vernarbungen und Einschnürungen der durchziehenden Rückenmarksnerven. Auch gibt es zwar neue minimalinvasive endoskopische Therapien zur Dekompression des Rückenmarkskanals, doch sind rechtzeitige Biointerventionen (vgl. Epiduroskopie und gezielt platzierte Eigenbluttherapie PRP!) eine - rechtzeitig durchzuführende! - Alternative. 

Um Druck auf und die örtliche Gewebsentzündung um die Nervenwurzeln rasch zu beseitigen, muss nicht immer gleich eine große Bandscheiben-OP wegen des im MRT analysierten Prolaps` oder der Protrusion erfolgen. Neue endoskopische minimalinvasive Eingriffe hinterlassen natürlich viel weniger Schäden / Narben:

Eine Bandscheiben-Protrusion oder Nukleus-Pulposus-Protrusion NPP L4/L5 sollte wie ein Bandscheiben-Prolaps oder Nukleus-Pulposus-Prolaps NPP L4/L5 künftig wohl doch bestmöglich sehr differenziert beurteilt und dann natürlich auch entsprechend gezielt/ursächlich behandelt. Die reine örtliche Gewebsreizung im Spinalkanal wird durch eine OP selten das gewünschte OP-Ergebnis zeigen! Wie bereits oben erwähnt, stehen heute auch biologisch stimulierende bioregenerative gezielte Interventionen mit PRP / Blutplättchen aus jeweils frischem Eigenblut immer mehr im Focus.

Physiotherapie, Kraftaufbau? Zur Förderung der segmentalen Stabilität der Lendenwirbel sowie des Kreuzbeins im Iliosakralgelenk ISG stehen immer mehr nicht nur (Über-) Dehnungen und Muskelkraftaufbau, sondern durch ein "sensomotorisch rehabilitatives spezielles Trainingsprogramm" zur Koordination der Coremuskeln zur Verfügung . Neue alternative sensomotorisch schulende Konzepte wie das 4D-Training haben in Ergänzung zu den gezielten bioregenerativen Interventionen (PRP) bereits sehr gute Ergebnisse zu zeigen begonnen.

Bitte beachten Sie, daß diese Patienteninformationen in keinem Fall den persönlichen Kontakt zu einem Facharzt Ihres Vertrauens zu ersetzen vermag! Sie sollen lediglich eine breitere Basis zum Verständnis für weiterführende Maßnahmen in einer fachärztlichen Praxis schaffen! Zu Indikation, Risiken und Nebenwirkungen einer Therapie kann nur ein Facharzt Ihres Vertrauens bei einem persönlichen Kontakt rechtsverbindlich informieren!


Im Team stark! Spezialisten für Bandscheibe, ISG und Steißbein

Durch Kooperationen mit spezialisierten Kliniken und Fachärzten aus Oberschwaben, dem Allgäu und der Bodensee Region wird die Versorgung der Patienten mit Bandscheibenvorfall, Iliosakralsyndrom, Facettensyndrom, Hexenschuss, Spinalkanalstenose, Rheuma, Arthrose oder Ischias ständig verbessert. Das Einzugsgebiet für auserwählte Kooperationen umfasst Kliniken und andere Spezialisten in ganz Süddeutschland.