Rückenschmerztherapie & Biomedizin

News vom 17. August 2017
Rückenschmerztherapie & Biomedizin mit Dr. Sigg

Rückenschmerzen haben immer eine, meistens jedoch mehrere Ursachen:

Im Vordergrund steht für mich die Bandscheibe mit spezieller Diagnostik und Therapie der Bandscheibe und dem häufig damit einhergehenden ISG- & Facettensyndrom.

War/ist unsere bisherige Strategie bei Rückenschmerzen wirklich optimal?

Sind Schmerzmittel, Übungen oder eine Wirbelversteifungs-OP wirklich stets die beste Lösung?

In meine Spezialpraxis für Bandscheibe, Facetten- & ISG-Syndrom kommen immer mehr Patienten, die bereits Physiotherapie, Osteopathie, medikamentöse und sogar stationäre Schmerztherapien ohne befriedigend anhaltenden Erfolg absolviert haben. Oft widersprüchliche unterschiedliche bisherige Erklärungsversuche und Ratschläge, sowie vor allem die unbefriedigenden bisherigen Therapieversuche haben- verständlicherweise! - oft tiefe seelische Spuren hinterlassen. Und nicht selten auch zu einer nachvollziehbar massiven, drängenden Ungeduld geführt.

Multimodal bereits chronifizierten Schmerzpatientinnen und Schmerzpatienten ist mit einem neuen/weiteren Schmerzmittel, einer einfachen Spritze, einer Akupunktur oder neuen Übungen meistens kaum helfen. Die multimodal chronifizierte Schmerzkrankheit sollte in Zukunft durch rechtzeitige spezielle Diagnostik und rechtzeitige präzise Therapien wieder seltener werden! 

Die Analyse ob diese multimodale Chronifizierung bereits eingetreten ist, gehört mittlerweile zu meinem Praxisalltag. 

Wie kann diese Unterscheidung von

1. Rückenschmerzen durch eine spezifische, d.h. strukturpathologisch (Bandscheibe, Facetten-/ISG-Syndrom) erklärbare, biologische Ursache von einer

2. anhaltenden muskulären Verspanntheit in unterem Rücken und Gesäß durch Dauer-Stress oder

3. von einer vielleicht sogar schon multimodal chronifizierten (d.h. zentralnervös mit fixierten) Rückenschmerz-Situation

erfolgen?

Und wie können spezifische Rückenschmerzen durch Bandscheibe, Facettensyndrom, ISG-Syndrom, schmerzhaft dekompensierte innere Faszien - speziell auch im Beckengürtel, in der Hüfte und im Spinalkanal der Lendenwirbelsäule - mit anhaltend übersteuerten Nervenquellknoten, Piriformis-Dauerspasmen und Ischias, etc., heute eindeutig diagnostiziert und gegebenfalls möglichst adäquat gezielt therapiert und rehabilitiert werden? 

Viele denken, dass mittels einer Kernspintomografie immer und in jedem Fall die eindeutige Rückenschmerz-Ursache gestellt werden kann.

Das ist aber (leider...) nicht immer möglich: erst in der Zusammenschau von Befragung, Untersuchung und Kernspin- / MRT- Befundung ergibt sich die genauere Verdachtsdiagnose. Durch die bildgesteuerte und dokumentierte Test-Infiltrationen an die verdächtigten Schmerzquellen (oft nicht nur eine einzige...!) kann dann diese Verdachtsdiagnose dann weiter bestätigt - oder auch ausgeschlossen werden. Dies erfordert allerdings die Mitwirkung der  Rückenschmerzpatienten auch wenn die Schmerzen durch eine defekte Bandscheibe, ein ISG- & Facettensyndrom oder durch Faszienverklebungen und Piriformis-Syndrom mit Hüftschmerzen und Ischias verursacht sind.

Viele verwechseln in ihrer riesengroßen, verzweifelten Erwartungs-  und Hoffnungshaltung solche gezielte, unter Durchleutung durchgeführte Test-Spritzen mit den erst danach (!) eventuell (!) möglichen Therapie-Interventionen.

Immer mehr Patienten und Patientinnen kommen zwischenzeitlich auch von weit her angereist. Das macht weder die Diagnostik, noch die dann eventuell noch möglichen weiteren therapeutische Interventionen und natürlich auch das daran anzuschließende, möglichst biologische Regenerationsprogramm besonders einfach: hier fühle ich mich weiterhin sehr gefordert, über mein Netzwerk und vor allem über das Internet die Strukturen und Abläufe auf einer geeigneten Plattform weiter zu entwickeln, auszubauen und zu verbessern!

Nach einer so indizierten (!) minimalinvasiven gezielten therapeutischen sollte eine möglichst individuelle, personalisiert adaptierte, biologische Regeneration der Strukturen des unteren, lumbalen Rückens und der inneren, iliosakralen Hüfte angestrebt werden. Hierbei spielen weder Kraft und noch Bewegungswinkel die größte Rolle. Im Vordergrund stehen für mich vielmehr die aus der Balance geratenen neurovegetativen Regelkreise und die gezielte erneute Rekonditionierung der Sensomotorik speziell des Rumpfes, also des Rückens, des Beckens und der Hüften.

Die eigentlichen biostrukturell gezielten therapeutischen Interventionen umfassen Behandlungsmöglichkeiten, die ich Ihnen in den nächsten Monaten - samt Ihren Risiken, Nebenwirkungen und Alternativen - gerne auch hier auf meinen Websites im Detail vorstellen möchte:

bildgesteuerte

- Facetten-/Wirbelgelenks- & ISG-/IlioSakralGelenks- & Ganglien-/Nervenquellknoten-Infiltrationen

- PRT`s (PeriRadikulärTherapien) an die Nervenwurzeln des Ischias

- Injektionen in den bindegewebigen epiduralen Spinal-/Rückenmarkskanal 

- Injektionen in die Bandscheibe

- Injektionen an das Steißbein Coccyx und seine Ganglien/Nervenquellknoten des Beckenboden

- Injektionen in das Hüftgelenk

- Injektionen in den chronisch spastischen tiefen Piriformis bei Piriformissyndrom/Ischias

mit verschiedenen, auch biostimulativen und naturheilkundlich bewährten Substanzen,

sowie

- physikalische Neuromodulation/-stimulation des Dorsal-Root-Ganglions bei Facettensyndrom

- biophysikalische Neuromodulation/-stimulation bei ISG-Syndrom und Coccygodynien etc.

- endoskopisch-epiduroskopische Neurolysen ISG, lumbalen Facetten-/Wirbelgelenke, HF10-Sonden-Testung (SCS)

( und auch bildgesteuerte optogenetische interstitielle (und auch endovasale) Low-Level-Lasertherapien für LWS & ISG 

   sowie sonografisch kontrollierte myofasziale radiale&focussierte ESWT/Stosswellentherapie  LWS & ISG )

Gerne berate ich Sie aber über sämtliche in Frage kommenden BioAnalysen, biostrukturell diagnostischen Maßnahmen sowie schließlich natürlich auch über eventuell mögliche gezielte biotherapeutische Interventionen mit anschließenden bioregenerativen Möglichkeiten bei spezifischen Rückenschmerzen durch defekte Bandscheibe(n), Facetten- & Iliosakralsyndrom, Faszien-/Piriformis-Ischias und übersteuerte/verklebte Faszien im Spinalkanal noch einmal ganz ausführlich in meiner Sprechstunde! 

P. Sigg



Hinweis von bandscheibenzentrum.de:
Bitte beachten Sie, daß diese Patienteninformationen in keinem Fall den persönlichen Kontakt zu einem Facharzt Ihres Vertrauens zu ersetzen vermag! Sie sollen lediglich eine breitere Basis zum Verständnis für weiterführende Maßnahmen in einer fachärztlichen Praxis schaffen! Zu Indikation, Risiken und Nebenwirkungen einer Therapie kann nur ein Facharzt Ihres Vertrauens bei einem persönlichen Kontakt rechtsverbindlich informieren!

 


Im Team stark! Spezialisten für Bandscheiben und Bandscheibenvorfall.

Durch Kooperationen mit spezialisierten Kliniken und Fachärzten aus Oberschwaben, dem Allgäu und der Bodensee Region wird die Versorgung der Patienten mit einem Bandscheibenvorfall oder Schmerzen in der Bandscheibe ständig verbessert. Das Einzugsgebiet für auserwählte Kooperationen beinhaltet Städte wie Ravensburg, Weingarten, Lindau, Tettnang, Friedrichshafen, Markdorf, Meersburg, Überlingen, Sigmaringen, Mengen, Bad Saulgau, Riedlingen, Ehingen, Ulm, Neu-Ulm, Bad Buchau, Biberach, Bad Waldsee, Augsburg, Kempten, Memmingen, Leutkirch, Bad Wurzach, Isny, Wangen, Lindenberg und Scheidegg bis hin zu den Regionen Stuttgart, Freiburg und München.


 

Dr. Peter Sigg

Bandscheibenzentrum Dr. Sigg, Deutschland

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