Therapien für Bandscheibe, ISG und Steißbein

OP Spinalstenose

OP Spinalstenose als Therapie

Eine Operation der Spinalkanalstenose L4/L5 (oft kurz: Spinalstenose L4/5) sollte möglichst minimalinvasiv schonend durchgeführt werden.

Durch Bandscheibenalterung, Arthrose und Arthritis mit Verklebungen des Spinalkanals hervorgerufene Spinalkanalstenosen können bei der rechtzeitigen Diagnose oft auch noch mit bioaktiven Interventionen und sensomotorischem 4D-Pertubationstraining die Gehsicherheit lange deutlich erhöhen und die Schmerzen deutlich vermindern.

Die Indikation zu Operationen zur Erweiterung des Spinalkanals müssen möglichst kritisch überprüft werden. Die Erweiterung=Dekompression zum Beispiel bei der besonders häufig betroffenen Etage einer Spinalkanalstenose L4/L5 (oft kurz: Spinalstenose L4/5) möglichst minimalinvasiv schonend durchgeführt werden. Oft kommt es nämlich nach einer Stenose-OP zu einem instabilen Gleitwirbel - und wahrscheinlich ist zu einem großen Teil auch eine Arthrose oder Arthritis des Iliosakralgelenks mit ISG-Instabilität / ISG-Insuffizenz bei weiter persistierenden schmerzhaften Einschränkungen der Gehfähigkeit ursächlich mit beteiligt.


Im Team stark! Spezialisten für Bandscheibe, ISG und Steißbein

Durch Kooperationen mit spezialisierten Kliniken und Fachärzten aus Oberschwaben, dem Allgäu und der Bodensee Region wird die Versorgung der Patienten mit Bandscheibenvorfall, Iliosakralsyndrom, Facettensyndrom, Hexenschuss, Spinalkanalstenose, Rheuma, Arthrose oder Ischias ständig verbessert. Das Einzugsgebiet für auserwählte Kooperationen umfasst Kliniken und andere Spezialisten in ganz Süddeutschland.