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Ärztliches Online-Consulting bei einem ISG-Syndrom durch die häufig verschlackten und verklebten tiefen Faszien umfasst mehr als Empfehlungen für Faszienrollen, Physiotherapie, Osteopathie, Yoga & Pilates.

Gen- & Hormonregulation, Herzratenvariabilitätsmessung, die spezifische Beurteilung auch der Faszien und Strukturen von LWS & ISG im Kernspin MRT, spielen wie die Therapien mittels Shockwaves/Stosswellen, Thrombozytenlysaten und sonstigen gezielten Interventionen eine zunehmend bedeutendere Rolle.

Ein ISG-Syndrom durch Fasziendekompensation mit überreizten Knochenrinden, mehr-oder-weniger schmerzhaft instabilem Kreuzbein muss ebensowenig wie ein Bandscheibenvorfall, der eine massive Reizung im Spinalkanal ausgelöst hat, chirurgisch operiert werden:

Immer mehr Patientinnen und Patienten mit Rückenschmerzen, Hüftschmerzen oder Ischias möchten erfahren, welche Übungen sie besser unterlassen sollten und welche gezielten neuen Biotherapien ihre Schmerzen endlich beseitigen könnten. Ohne eine gesicherte Hüft- und Rücken- Diagnose - wie ISG-Syndrom, Piriformis-Ischias, Bandscheibenvorfall, Spinalkanalstenosen und Arthrose/Arthritis im unteren Rücken - kann aber keine gezielte Therapie erfolgen: das klingt zwar banal, ist aber eine immer noch zu häufig vorzufindende traurige Realität.

Auch die Medizin befindet sich in einer digitalen Disruption/Umwälzung! Kein Arzt kann heute den gesamten medizinischen Fortschritt auf allen Gebieten noch bis ins Detail mit verfolgen. Oft haben sich Patientinnen und Patientinnen im Internet schon selbst ausgiebig informiert und es bleibt dann aber oft eine große Unsicherheit, was von all den Informationen wirklich gesichert ist. Die fortschreitende Spezialisierung ist nicht mehr aufzuhalten. Immer mehr Gesundheitswissen wird nach der Recherche im Internet deshalb auch bei einem Arzt oder einer Ärztin des Vertrauens abgefragt. Leider nicht immer mit einem wirklich zufrieden stellenden Ergebnis. Vor allem wenn es um sehr neue Erkenntnisse und Möglichkeiten im weiteren Detail geht.

Verschiedene Gesundheitsportale ringen um ihr Top-Ranking im Web. Nicht immer wirklich befriedigend? Wie kann man die Seriosität solcher Informationen beurteilen? Können Kriterien wie Freundlichkeit, Entertainment, Parkplatz und Schneller Termin auf den verschiedenen Arztbewertungsportalen wie z.B. www.jameda.de bei der  Suche nach verlässlicher Information über die Qualifikation eines Spezialisten hinsichtlich Diagnostik, Beratung und Therapien wirklich weiterhelfen? Deswegen gibt es ja auch weitere Qualitätskriterien wie Behandlungserfolg und Qualität der Beratung.

Der Wunsch nach einer kurzen Kontaktaufnahme mit einem oft doch weit entfernten Spezialisten mit einer langen Warteliste wächst bei vielen Patientinnen und Patienten sehr rapide. Es ist es eben ein großer Unterschied, ob es nur um eine Verlängerung eines Rezeptes, eine neue Überweisung zum Facharzt, eine bestätigte Dauerverordnung etc. geht oder um eine spezielle Analyse, Diagnostik und Beratung über neue Therapieoptionen zum Beispiel bei Arthrose, Rheuma, ISG-Syndrom, chronischem Ischias, Faszienrheuma und alternde Faszien um das Kreuzbein, im Spinalkanal und um das Steißbein, um verhungernde und verdurstende Bandscheiben...

Es gibt genügend Gründe, die Bewertungskriterien und die Anonymität der Portale zumindest zu hinterfragen. Viele Patientinnen und Patienten, aber auch zunächst Informationen Suchende, besuchen auch das Bewertungsportal www.jameda.de - möchten sich ohne allzu lange Wartezeit und ohne allzu weite Anfahrtstrecke gerne mit einem gefragten Spezialisten schon vorab kurz in einer Online-Videokonferenz austauschen. Eine Durchsicht von Kernspintomografien, Laboranalysen und die Beschwerdeschilderung kann oft schon vorab klären, ob eine Vorstellung bei diesem Spezialisten wirklich Sinn machen würde, ob die weite Anfahrt zur eingehenderen Analyse und Klärung der Diagnose und zu einer vielleicht doch noch möglichen gezielten Therapien überhaupt Aussicht auf Erfolg haben könnte.

Die Schweiz, die USA und England kennen medizinische Online-Teleportale schon seit einiger Zeit. 

Das Startup-Unternehmen, das www.patientus.de entwickelt hat und jetzt an jameda.de der Hubert Burda Media verkauft hat, ist übrigens auch mit einem Onlineportal für Rechtsfragen am Start. Wie die Beratung in der Medizin ist sie ja auch Rechtssprechung von erheblicher Tragweite. Das Internet bietet für beide völlig neue Aspekte und Entwicklungsmöglichkeiten.

Den Faszien, dem Immun- &  Hormonsystem sowie der Genetik und Epigenetik bis hin zur personalisierten Ernährungsberatung Nutrigenetics kommt eine immer mehr in den Focus rückende Rolle zu. Vieles sprengt den engen Rahmen des " Wirtschaftlich Angemessenen, Notwendigen und Zumutbaren": Natürlich können Übungen, Entspannung, ausreichende Trinkmenge sowie ausgewogene Ernährung oft schon ausreichend sein. Und natürlich sind manchmal auch "nur noch" eine multimodale Schmerztherapie oder eben doch eine Operation angezeigt.

Die aktuelle Disruption löst heute bereits schon heute wesentlich differenziertere Fragen nach differenzierteren Optionen der Gesunderhaltung und der "Selbstverbesserung" aus, die vielleicht eben doch einer sehr eingehenden Analyse, einer sehr differenzierten therapeutischen Therapie und individuell personalisierten Überwachung von Vitalbefunden zur Erhaltung der weiteren Lebens- und Bewegungsfreude bedürfen. 

Schön, dass die ärztlichen Standesvertreter in den meisten Bundesländern jetzt also das bisherige Verbot von Videosprechstunden aufgehoben haben - und so sowohl den Haus- wie auch den Spezialfachärzten erlauben, miteinander auch online zu kommunizieren!

Bitte beachten Sie, daß diese Patienteninformationen in keinem Fall den persönlichen Kontakt zu einem Facharzt Ihres Vertrauens zu ersetzen vermag! Sie sollen lediglich eine breitere Basis zum Verständnis für weiterführende Maßnahmen in einer fachärztlichen Praxis schaffen! Zu Indikation, Risiken und Nebenwirkungen einer Therapie kann nur ein Facharzt Ihres Vertrauens bei einem persönlichen Kontakt rechtsverbindlich informieren!


Im Team stark! Spezialisten für Bandscheibe, ISG und Steißbein

Durch Kooperationen mit spezialisierten Kliniken und Fachärzten aus Oberschwaben, dem Allgäu und der Bodensee Region wird die Versorgung der Patienten mit Bandscheibenvorfall, Iliosakralsyndrom, Facettensyndrom, Hexenschuss, Spinalkanalstenose, Rheuma, Arthrose oder Ischias ständig verbessert. Das Einzugsgebiet für auserwählte Kooperationen umfasst Kliniken und andere Spezialisten in ganz Süddeutschland.