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Bioregeneration

Bioregeneration LWS & ISG

Therapien für die Bandscheibe, das ISG und die Spinalfaszien als rechtzeitige Alternativen: Bioregeneration statt Operation!

Die Entwicklung einer Arthrose des unteren Rückens und der Hüfte muss künftig wohl nicht mehr schicksalhaft akzeptiert werden! Wenn die Entwicklung einer Wirbelsäulenarthrose, die häufig auch zur den Nervenkanal einengenden Spinalkanalstenose führt, schon rechtzeitig erfasst wird, können heute auch gezielte Interventionstherapien und Strategien zur Anwendung kommen. Die Schlüssel zur bestmöglichen Therapie müssen aber unbedingt schon/noch rechtzeitig genutzt werden!

Vor allem nächtliche und frühmorgendliche tiefe Rückenschmerzen verdienen eine eingehende Abklärung der pathologischen Prozesse. Diese Schmerzen sind häufig auf die schleichende, oft aber auch akut aufflackernde Immunpathologie, die diesem Arthroseprozess zugrunde liegt, zurückzuführen. Im Fokus stehen hierbei die Bandscheibe, das Iliosakralgelenk, die Wirbelgelenksfacetten und die tiefen inneren Spinalfaszien, die bis in den Spinalkanal hinein reichen.

Die Bandscheibe selbst ist ein wahres Wunderwerk der Evolution! Ihre wirkliche biologische Bedeutung wird erst jetzt nach und nach genauer erkannt. Denn die Bandscheibe ist kein "Puffer", sondern eine Art Spezialfaszie der Wirbelsäule. Zusammen mit den Faszien des Spinalkanals, der iliosakralen Knochenspalte und des Steißbein ist die Bandscheibe eine Art "Sensor" und eine Art  "Dreh- und Angelpunkt" zwischen dem unteren Rücken und der Hüfte.

Das Becken ist die "Wiege" des menschlichen Rumpfes, Oberkörpers, Torsos. Diese "Wiege" wird mehr-oder-weniger elastisch zusammengehalten und ausgekleidet von Faszien. Übersäuerungen, Verklebungen und Vernarbungen dieser Faszien des Beckens führen zu tiefen inneren Hüft- und unterten Rückenschmerzen. Sitzen, Streß und  Fehlernährung führen zusammen mit genetischen Faktoren zu einer Entzündung/Immunreaktion der tiefen Faszien - und eben auch der Bandscheibe, der Faszien der iliosakralen Hüftspalte und der sensiblen Faszien um das Steißbein.

Faszien haben Anheftungen an die Knochen, also auch an die Lendenwirbel, die Darmbeine, das Kreuzbein, das Steißbein und die beiden Sitzbeine. Gerade dort finden sich oft schon besonders früh entzündliche Überreizungen ("Aktivierungen"). Diese Aktivierungen an der Knochenrinde tun besonders weh. Sie sind aber in der Tiefe überwiegend eigentlich kaum bis garnicht zu tasten. In einem speziellen Kernspin sind diese Prozesse jedoch schon früh auffindbar: oft gleichzeitigverschiedene kombiniert verkettete innere entzündliche Überreizungen der knöchernen Anheftungen der Faszien in die Knochenrinde hinein, mitunter sogar bis hin zu tiefer reichenden Knochenüberreizungen. Entsprechend intensiv quälen diese Aktivierungs-Schmerzen oft "bis in`s Mark und Bein".

KMÖ`s = Knochenmarksödeme sind an den Lendenwirbeln (Osteochondrosen Modic, Spondylosen und an der iliosakralen Knochenspalte (SI-Aktivierung) so ernst zu nehmen wie Schwellungen, Ergussbildungen und arthritische Verplumpungen der Wirbelfacettengelenke (Spondylarthrosen).

Frühzeichen einer auch immunreaktiven Überreizung dieser inneren Strukturen im unteren Rücken gehören also rechtzeitig erkannt und ernst genommen. Nur so kann/könnte schon/noch rechtzeitig ein gezieltes bioregenerations-medizinisches Konzept umgesetzt werden. Noch bevor es zum Gleitwirbel, zur Spinalkanalstenose oder zur "Fibrose" der Faszien mit Ummauerung die die inneren vegetativen Nervenganglien/Spinalganglien und deren chronischen Dekompensation gekommen ist. Die Spiegelung des Rückenmarkskanals, die Epiduroskopie, kann früh solche Aktivierungen der Spinalfaszien und der Spinalnerven im Spinalkanal aufzeigen und einer gezielten Therapie zugänglich machen.

Kortison/Cortison kann die Reizung zwar zunächst abklingen lassen. Wenn es nur sehr gezielt/umschrieben und in Verdünnung unter Bildkontrolle eingesetzt wird, kann es oft sehr helfen. Ständig wiederkehrend eingesetzt, kommt es leider aber zu den bekannten unerwünschten Nebenwirkungen wie den lokalen Gewebsschäden. "Spritzenserien" mit Cortison sind deswegen eine eher sehr riskante Strategie. Neue, alternative, biomedizinische Konzepte sind deshalb bei der Therapie dieser schmerzhaften Arthroseprozesse angesagt.

Gezielt applizierte Biosubstanzen wirken oft ebenfalls erfreulich gut - und ohne die Negativeffekte des Cortisons bis hin zu Gewebsnekrosen!

Infusionen mit Cortison in die Vene oder Cortisontabletten gleichen einer Therapie mit der Schrotflinte. Auch die üblichen Nebenwirkungen einer Infusionsserie mit Cortison oder der Einnahme von Cortisontabletten sind (viel zu...) vielen schon leidvoll bekannt.

Neue biomedizinische Behandlungen finden in Deutschland leider erst sehr langsam Einzug in die Frühbehandlung von schmerzhaften degenerativen Entwicklungen im unteren Rücken und in der iliosakralen Hüfte. Dabei ist die Literatur hierzu bereits fast unüberschaubar groß, wächst immer schneller - überwiegend mit erfreulich ermutigenden Ergebnissen.

Thrombozyten-/Plättchenreiches Plasma PRP aus dem Patient*innen-Eigenblut, aber auch Stammzellen aus körpereigenen Fettzellen werden bereits in großem Stil angewendet. Ihre Wirkung kann nur so gut sein, wie ihre rechtzeitig gezielte Anwendung noch/schon erfolgt. Spezielle Therapieregime gelten für die Bandscheibe, das Iliosakralgelenk, die Facettengelenke (samt dem inneren Ligamentum Flavum) sowie für die Region um das Steißbein. Kombinationen Bandscheibe und ISG sind oft unumgänglich. Und die Nebenwirkungen/Risiken sind im Vergleich zu anderen Interventionen (Cortison!), Medikamenten und Operationen deutlich geringer. Um das Miteinbringen von Keimen - das Infektionsrisiko - bestmöglich zu minimieren, sollten auch die entsprechenden Hygiene-Standards eingehalten werde.

Bioregenerationsmedizin mit PRP oder auch Fettstammzellen, von weiteren bioalternativen Substanzen hat allerdings ein befristetes Zeitfenster. Bei einem zu spätem Zeitpunkt können die Veränderungen leider oft nicht mehr in den Griff bekommen werden.

Aber auch dann sind oft doch noch schonende, gezielte biomedizinische Therapien z.B. mit einem Botulinumtoxin oder/und gezielt eingesetzten Stoßwellen /Shockwaves möglich. Bei weit fortgeschrittenen Arthrosen können auch die sanften Ströme einer Neurostimulation mittels der Sakralsonde oder der Spinalganglienstimulation erwogen werden.

Am besten bewährt hat sich jedoch die schon/noch rechtzeitige Erfassung der Ursachen von ständigen oder ständig wiederkehrenden nächtlichen und frühmorgendlich tiefen Rücken- und Hüftschmerzen und deren rechtzeitig gezielt bioregenerativen Interventionstherapien - häufig in Verbindung mit einem sensomotorisch stimulierenden Faszientraining und einer Wiederherstellung der inneren Corebalance!

Bitte beachten Sie, daß diese Patienteninformationen in keinem Fall den persönlichen Kontakt zu einem Facharzt Ihres Vertrauens zu ersetzen vermag! Sie sollen lediglich eine breitere Basis zum Verständnis für weiterführende Maßnahmen in einer fachärztlichen Praxis schaffen! Zu Indikation, Risiken und Nebenwirkungen einer Therapie kann nur ein Facharzt Ihres Vertrauens bei einem persönlichen Kontakt rechtsverbindlich informieren!


Im Team stark! Spezialisten für Bandscheibe, ISG und Steißbein

Durch Kooperationen mit spezialisierten Kliniken und Fachärzten aus Oberschwaben, dem Allgäu und der Bodensee Region wird die Versorgung der Patienten mit Bandscheibenvorfall, Iliosakralsyndrom, Facettensyndrom, Hexenschuss, Spinalkanalstenose, Rheuma, Arthrose oder Ischias ständig verbessert. Das Einzugsgebiet für auserwählte Kooperationen umfasst Kliniken und andere Spezialisten in ganz Süddeutschland.